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Im Tierreich dient Sex meistens zur Fortpflanzung — aber nicht immer. Forscherinnen haben herausgefunden, dass Delfinweibchen eine Klitoris haben. Das deutet darauf hin, dass Delfine auch einfach aus Lust mal Sex haben könnten.


Orgasmus Bei Tieren

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Bitte aktivieren sie dies in Ihrem Browser. Er ist nicht nur für die Männerwelt ein Mysterium: der weibliche Orgasmus. Auch die Wissenschaft rätselt immer noch über seinen biologischen Nutzen. Nun gibt es eine neue Spur: US-amerikanische Forscher hatten die Theorie aufgestellt, dass der Orgasmus früher nötig war, um einen Eisprung auszulösen - und dafür nun neue Beweise vorgelegt.

Ursuline
Alter: 47

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Schlagworte Evolution der Sexualität weiblicher Orgasmus Entwicklungsgeschichte Eisprung Tiere Menschen WZinstagram.

Danach kam es zur Kopulation. Die Evolutionsbiologen werten ihre Ergebnisse als starken Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen jenem Mechanismus, der bei Hasen den Eisprung durch Geschlechtsverkehr auslöst, und jenen Abläufen, die bei Frauen zum sexuellen Höhepunkt führen.

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Es zeigte sich, dass nicht das Antidepressivum die Ovulationsrate ifikant reduzierte, sondern offensichtlich der fehlende "Orgasmus". Das deute wiederum auf einen gemeinsamen evolutionären Ursprung hin.

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Um Ihren Kommentar abzusenden, melden Sie sich bitte an. Das Fehlen einer zumindest biologisch auf der Hand liegenden Begründung für den weiblichen Höhepunkt "hat zu vielen vorgeschlagenen evolutionären Erklärungen geführt, von denen die meisten aber empirisch wenig untermauert sind", berichten er und sein Team. Bei anderen Arten, wie Menschenaffen und Menschen, ist das jedoch nicht oder nicht mehr der Fall. Auch Tier-Weibchen hätten Orgasmen, die Fähigkeit dazu begleite Säugetiere schon lange, schreibt der Universität Yale im US-Bundesstaat Connecticut tätige Wissenschafter im Fachmagazin "PNAS".

Auch bei Frauen, so wie bei Männern, folge die Körperfunktion dem biologischen Nutzen: "Die Resultate tragen auch zur Klärung eines Aspekts der weiblichen Sexualität bei, die ansonsten schwierig zu interpretieren wäre, nämlich die geringe Zahl an Orgasmen bei Frauen pro Geschlechtsakt.

Sex bei tieren: spaß, qual oder egal?

Die einem mehr oder weniger stabilen Zyklus folgende Ovulation prägte die Evolution erst später aus. Auf Facebook teilen Twittern Über Whatsapp teilen Über Facebook Messenger teilen Über SMS teilen Per E-Mail weiterleiten. Newsletter täglich informiert Jetzt abonnieren.

Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an. Einerseits trägt er nicht zum Fortpflanzungserfolg bei. Sie verabreichten den Tieren über zwei Wochen hinweg den Serotonin-Aufnahmehemmer Fluoxetin.

E-Paper für alle Endgeräte Jetzt testen. Etwa bei Hasen, Katzen, Frettchen oder Kamelen wird der Eisprung durch Geschlechtsverkehr ausgelöst.

Sex bei tieren: spaß, qual oder egal?

Eine vielversprechende Theorie aus der Feder Wagners und der mittlerweile an der Universität Wien tätigen Ko-Autorin Mihaela Pavlicev besagt hingegen, dass ein Mechanismus, der bei vielen Säugetieren bei der Kopulation einen Eisprung auslöst, die Grundlage für die komplexen Vorgänge beim weiblichen Orgasmus darstellt. Andererseits ist er zu komplex, um als evolutionärer Unfall durchzugehen.

Eisprung bei Hasen, Katzen und Kamelen durch Sex Die Evolutionsbiologen werten ihre Ergebnisse als starken Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen jenem Mechanismus, der bei Hasen den Eisprung durch Geschlechtsverkehr auslöst, und jenen Abläufen, die bei Frauen zum sexuellen Höhepunkt führen. Zwar sei bei Hasen oder Frettchen von Orgasmus zu sprechen "schwer, weil das immer subjektiv definiert wird", sagt Wagner.

Klitoris: forscher entschlüsseln nutzen des weiblichen orgasmus

Aus wissenschaftlicher Sicht war der weibliche Orgasmus bisher doppelt rätselhaft. In einem weiteren Experiment verabreichten die Forscher Häsinnen ebenfalls Fluoxetin und lösten dann durch eine Injektion mit dem Sexualhormon Humanes Choriongonadotropin den Eisprung aus.

Empfehlen 4. Teilen Auf Facebook teilen Twittern Über Whatsapp teilen Über Facebook Messenger teilen Über SMS teilen Per E-Mail weiterleiten. Am Folgetag hatten die behandelten Tiere tatsächlich um rund 30 Prozent weniger Eisprünge als die Kontrollgruppe.

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Katzendeckung/Katzensex

Der aus Österreich stammende, in den USA forschende Evolutionsbiologe Günter Wagner berichtet, warum der sexuelle Höhepunkt bei Frauen aus der Sicht der Evolution dennoch sinnvoll ist. Abos immer bestens informiert Jetzt wählen. Ob es eine Verbindung zwischen dem durch Geschlechtsverkehr ausgelösten Eisprung und dem weiblichen Orgasmus gibt, wollten die Forschenden aber dennoch wissen. Das Antidepressivum vermindert beim Menschen die Orgasmusfähigkeit und kann bei Häsinnen orgasmusartige Reaktionen unterbinden.

Sexualität

Kommentieren 1. Startseite Wissen Mensch.

Es scheine so zu sein, als hätte der weibliche Orgasmus tief liegende entwicklungsgeschichtliche Wurzeln, schreiben die Wissenschafter.